Häufige Fragen

Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Werki.

Brauchen meine Mitarbeiter eine Schulung?

Nein. Werki ist bewusst einfach gehalten. Die meisten Teams arbeiten nach einer kurzen Einführung selbstständig damit – auch Kollegen, die sonst wenig am Computer arbeiten. Wer es trotzdem gemeinsam angehen möchte, bucht optional eine einstündige Online-Schulung für einmalig 99 € dazu – zu jeder Version und Laufzeit.

Wo werden die Daten unserer Kunden gespeichert?

Auf Servern im Rechenzentrum der Hetzner Online GmbH in Nürnberg – einem deutschen Unternehmen, das dem deutschen Recht unterliegt. Ihre Kunden-, Auftrags- und Zeitdaten verlassen Deutschland nicht – es gibt keine Übermittlung in die USA und keinen Cloud-Anbieter außerhalb der EU dazwischen. Die Verarbeitung erfolgt ausschließlich nach DSGVO, mit dem Rechenzentrum besteht ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Ihre Daten gehören Ihnen: Sie lassen sich jederzeit als PDF oder CSV exportieren und auf Wunsch vollständig löschen.

Wie sind die Daten unterwegs und im Betrieb geschützt?

Jede Verbindung zwischen Ihren Geräten und Werki läuft über HTTPS und ist mit TLS verschlüsselt – im Büro genauso wie im fremden WLAN oder über Mobilfunk auf der Baustelle. Mitlesen kann niemand, auch nicht jemand im selben Netz. Innerhalb Ihres Betriebs entscheidet die Rolle darüber, wer was sieht: Mitarbeiter arbeiten mit ihren Terminen und ihren eigenen Zeiten, während Kundenkartei, Aufträge, Artikelpreise und die Zeiten aller Kollegen der Rolle „Admin“ im Büro vorbehalten bleiben. Wir werten Ihre Daten nicht aus, geben sie nicht an Dritte weiter und setzen weder Tracking noch Werbenetzwerke ein – auch nicht auf dieser Website.

Funktioniert Werki auch auf der Baustelle ohne gutes Netz?

Werki läuft im Browser auf jedem Smartphone und Tablet. Kurze Verbindungsabbrüche sind kein Problem – erfasste Zeiten und Rapporte werden synchronisiert, sobald wieder Verbindung besteht.

Wie drucke ich Arbeitsnachweise beim Kunden aus?

Rapporte lassen sich als PDF erzeugen und über jeden verbundenen Drucker ausgeben – zum Beispiel über einen mobilen Drucker im Fahrzeug oder später im Büro. Alternativ haben Sie die Möglichkeit das PDF schnell per Mail aus der Anwendung heraus zu verschicken.

Kann ich Werki vorher unverbindlich testen?

Ja. Die Zugangsdaten für die Live-Demo mit einem vollständig eingerichteten Beispielbetrieb sind direkt und ohne Registrierung verfügbar. Auf Wunsch können Sie zusätzlich eine kostenlose persönliche 15-Minuten-Online-Demo anfragen.

Was kostet Werki?

Werki kostet 9,99 € pro Nutzer und Monat oder 99,99 € pro Nutzer und Jahr. Der Jahresvertrag spart Ihnen damit 19,89 € pro Nutzer und Jahr – rund 17 % oder knapp zwei Monatsbeiträge. Hinzu kommt eine einmalige Startergebühr von 29 € für das Server-Setup Ihres Betriebs. Optional buchen Sie eine einstündige Online-Schulung für einmalig 99 € dazu. Die beiden Module rechnen sich getrennt: Zeiterfassung kostet 45 € pro Nutzer und Jahr oder 5 € pro Nutzer und Monat, Notdienst 18 € pro Nutzer und Jahr oder 2 € pro Nutzer und Monat. Weitere Module wie Termin-Vorlagen, eine IDS-Schnittstelle zu Großhändlern oder individuelle Schnittstellen lassen sich später dazubuchen. Alle Preise sind Nettopreise für Geschäftskunden, zzgl. MwSt.; Monatsverträge sind monatlich kündbar.

Was gehört zum Modul Zeiterfassung und was ist in der Basis-Version enthalten?

Alles außer der Zeitwirtschaft steckt in der Basis-Version: Terminplanung, Aufträge, Rapporte samt der Arbeitszeit und den Fahrtkosten, die Ihre Mitarbeiter je Termin eintragen. Das Modul Zeiterfassung bringt die Stempeluhr mit Kommen, Gehen und Pause, das Stundenkonto mit Soll, Ist und Saldo, Arbeitszeitmodelle, Urlaubs- und Krankmeldungen, Feiertage, die Auffälligkeiten sowie Auswertung und CSV-Export für die Lohnbuchhaltung. Sie buchen es jederzeit zur Basis-Version dazu – für 45 € netto pro Nutzer und Jahr oder 5 € netto pro Nutzer und Monat. Module werden für den gesamten Betrieb freigeschaltet, nicht für einzelne Mitarbeiter: Der Beitrag gilt dann für jeden Nutzer.

Was leistet das Modul Notdienst und brauche ich dafür die Zeiterfassung?

Das Modul Notdienst ist für Betriebe mit Rufbereitschaft. Im Büro teilen Sie die Bereitschaft als Zeitraum ein – etwa von Montagabend bis Dienstagmorgen, auch mehrere Personen gleichzeitig; Überschneidungen erkennt Werki und verhindert Doppelbuchungen. Wer eingeteilt ist, sieht auf seinem Startbildschirm eine auffällige Notdienst-Kachel: Ein Fingertipp startet den Einsatz, die Zeit läuft sofort ohne separates Einstempeln, und Kunde, Adresse und Kontaktdaten werden direkt im Anschluss erfasst. Auch spontane Einsätze außerhalb einer geplanten Bereitschaft sind möglich. Jeder Einsatz wird als eigener Zeitblock inklusive Anfahrt gemessen, getrennt von der normalen Arbeitszeit ausgewiesen und automatisch nach zwölf Stunden beendet, falls jemand das Beenden vergisst. Werki warnt außerdem, wenn nach einem Einsatz die gesetzliche Ruhezeit unterschritten wurde oder ungewöhnlich lange gearbeitet wurde. Das Modul kostet 18 € netto pro Nutzer und Jahr oder 2 € netto pro Nutzer und Monat und lässt sich jederzeit dazubuchen – auch ohne das Modul Zeiterfassung; ohne dieses entstehen für Noteinsätze allerdings keine Zeiteinträge in der Zeiterfassung. Nicht enthalten sind Zuschläge für Nacht-, Feiertags- oder Wochenendarbeit sowie eine Tauschbörse zwischen Mitarbeitenden – das regeln Sie weiterhin in Ihrer eigenen Lohnabrechnung. Ratgeber: Notdienst und Rufbereitschaft planen

Bin ich mit Werki bei der gesetzlichen Zeiterfassung auf der sicheren Seite?

Arbeitgeber müssen die Arbeitszeit ihrer Mitarbeiter erfassen. § 16 Abs. 2 ArbZG verlangt, die über die werktägliche Arbeitszeit hinausgehenden Stunden aufzuzeichnen und die Nachweise mindestens zwei Jahre aufzubewahren; dass darüber hinaus die gesamte Arbeitszeit systematisch zu erfassen ist, hat das Bundesarbeitsgericht 2022 entschieden (Beschluss vom 13.09.2022, 1 ABR 22/21). Das Modul Zeiterfassung erledigt genau das: Beginn, Ende und Pause jeder Schicht, Korrekturen werden nachvollziehbar gegengebucht statt gelöscht, und die Nachweise lassen sich jederzeit als CSV exportieren. Eine Pflicht zur elektronischen Erfassung besteht derzeit nicht – die geplante Änderung des Arbeitszeitgesetzes ist noch nicht in Kraft. Mit Werki sind Sie dafür bereits eingerichtet. Diese Angaben sind eine allgemeine Information und ersetzen keine Rechtsberatung. Ratgeber: Was 2026 bei der Zeiterfassung Pflicht ist

Muss ich Werki installieren?

Nein, Werki läuft direkt im Browser. Sie können die Anwendung aber mit wenigen Klicks als App auf dem Smartphone, Tablet oder PC ablegen – dann startet sie wie ein normales Programm in einem eigenen Fenster. Zur Installationsanleitung

Bereit, den Papierkram loszuwerden?

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