Unternehmen
Angefangen hat es mit einer Frage in der Familie
Wir sind Isabella Benser und Johann Mauersberger. Werki gibt es, weil ein Handwerksbetrieb in unserer Familie in Zetteln versank und uns gefragt hat, ob wir da etwas machen können.
Wie es anfing
Ein Betrieb, der in Zetteln versank – und eine Bitte um Hilfe
Die Schwiegereltern von Johanns Schwester führen einen Handwerksbetrieb im Gewerbe Sanitär, Heizung, Klima. Irgendwann kam die Frage: Könnt ihr uns eine Software bauen? Sie versanken in Zettelwirtschaft, und für die Formulare, die sie täglich brauchten, zahlten sie obendrein bei einer Druckerei.
Wir haben nicht angefangen zu programmieren, sondern zuzuhören. Über Monate hinweg, in engem Austausch und an echten Aufträgen: Was wird wirklich gebraucht, was steht nur im Weg? Was am Ende dabei herauskam, hat beide Seiten überzeugt – und das lag daran, dass es in familiärer Zusammenarbeit entstanden ist und nicht als Auftrag über den Zaun geworfen wurde.
Bei dem einen Betrieb blieb es nicht. In unserer Familie arbeiten viele im Handwerk, und von dort kam immer wieder derselbe Satz: So etwas bräuchten wir auch. Also haben wir uns selbstständig gemacht und Werki für alle geöffnet, die dasselbe Problem haben.
Fernziel ist ein Haus auf dem Land, mit Garten, Tieren und einem Schuppen, den wir selbst bauen. Wir nehmen unser Werkzeug also durchaus gern selbst in die Hand – vielleicht ist das der Grund, warum wir so wenig Verständnis für Software haben, die einem im Weg steht.
Die Menschen dahinter
Am Telefon ist jemand dran, der Werki kennt
Hinter Werki stehen keine Abteilungen, sondern die Benser & Mauersberger GbR – zwei Gesellschafter, die die Software selbst schreiben und selbst ans Telefon gehen.
- Isabella BenserGesellschafterin · Webentwicklerin · Informatik (Master)
Ich studiere Informatik im Master und arbeite schon einige Jahre in der Webentwicklung. Sowohl mein Vater, als auch einige Freunde von mir arbeiten im Handwerk und seit einigen Jahren rege ich mich über die fehlende sinnvolle Digitalisierung darin auf. Nun konnte ich es selbst in die Hand nehmen und eine App bauen, die einen tatsächlichen Mehrwert schafft.
- Johann MauersbergerGesellschafter · Softwareentwickler, BWL (Bachelor)
Ich arbeite als Softwareentwickler und habe vorher BWL studiert. Das Handwerk haben wir aber nicht an der Uni gelernt, sondern am Telefon – bei den Leuten, die uns sagen, was gerade nicht funktioniert.
Wie wir arbeiten
Woran Sie uns messen dürfen
- Aus der Praxis
Jede Funktion hat einen Anlass
Werki ist an echten Aufträgen eines echten Betriebs entstanden, nicht an einer Funktionsliste. Was niemand gebraucht hat, steht auch nicht drin – das ist der Grund, warum die Oberflächen so aufgeräumt sind.
- Kurze Wege
Sie sprechen mit denen, die es gebaut haben
Wir sind zwei Gesellschafter, keine Hotline mit Warteschleife. Wer anruft oder schreibt, landet bei jemandem, der die Software geschrieben hat und Ihre Frage beantworten kann, statt sie weiterzuleiten.
- Langer Atem
Werki ist kein Nebenprojekt
Es ist das, wovon wir leben wollen. Deshalb geht es uns nicht um einen schnellen Abschluss, sondern darum, dass Sie in fünf Jahren noch damit arbeiten – und dass bis dahin einiges dazugekommen ist.
- Verständliche Sprache
Auftrag, Rapport, Stundenzettel
Werki spricht die Sprache Ihres Betriebs, nicht die der Softwarebranche. Wenn wir einen Begriff erklären müssen, ist meistens der Begriff falsch und nicht der Anwender.
Bereit, den Papierkram loszuwerden?
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